I stretch it, paint it, fold it, going to the limits of its strength, fragility and transparency.
And it often leaves me in desperation because of its fragility.
It leaves me breathless with the feeling of happiness to see its fragile intensity.

20.4.10

about my work

    Schnuppe Von Gwinner wrote about my work:

Margrieta Jeltema's Werke aus Porzellan führen das Material definitiv an seine Grenzen. Die Objekte entstehen in Anlehnung an Papiermodelle, von denen sie sie sich immer mehr entfernen um etwas ganz Eigenes zu werden. Sie können Schalen sein, aber auch Blüten oder eine hohle Hand. Formen verweben sich mit Bedeutungen und Assoziationen, die ganz individuell beim Betrachter entstehen - gleich nachdem das Erstaunen über die Zartheit von wahrer Entdeckerfreude abgelöst wird. So ausgebeult, zerknittert, ausgefranst leugnet sich das Porzellan. Es täuscht Flexibilität und Weichheit vor - erst wenn man es berührt verschwindet diese Illusion. Das Vexierspiel findet hier seinen Höhepunkt, poetisch und inpirierend.